Klassensprecherseminar - Burg Schwaneck

Meldung vom 16.03.2011


Galerie: „Unsere Klassensprecher bei der Arbeit“

Das "Respekt" ist ein wichtiges Thema in unserer Schulfamilie und so stand auch das diesjährige Klassensprecherseminar auf Burg Schwaneck ganz unter diesem Motto.

Vanessa Verlaan (Klasse 11c)  beschreibt ihre Eindrücke:

„Während einer Klassenleiterstunde teilten die Klassenleiter den Klassensprechern mit, dass am 24. und 25. Februar ein Klassensprecherseminar stattfinden werde. Man wird dort übernachten und zwei Tage lang ein Seminar zu dem Thema 'Respekt und Achtung' halten.“

Am 24. Februar war es dann soweit. Alle Klassensprecher trafen sich am Pasinger Bahnhof und nach einmaligem Umsteigen fuhren wir mit der S7 Richtung Pullach. Ziel unserer Reise war die Burg Schwaneck. Nach kurzem Fußmarsch sind wir an unserem Ziel angekommen. Da Herr Eder noch etwas mit der Anmeldung aller zutun hatte, warteten Herr Brandl und Frau Laerm, unsere Begleiter, geduldig mit uns. Nach dem „Einchecken“ und der Zimmerverteilung lernten sich erstmals alle langsam kennen. Man kannte sich ja bereits vom sehen, aber man hatte kaum miteinander gesprochen. Kurz darauf begonnen wir mit dem Seminar. Uns wurde vorgestellt, was bereits geplant war, und wie wir uns mit einbringen könnten. So wurden einzelne Themen ausgewählt die mit dem Thema „Respekt“ zu tun haben. Es bildeten sich vier Gruppen und jede Gruppe arbeitete an einem anderen Thema. Nach einer langen Arbeitszeit und einer Besprechung gab es Mittagessen. Hier wurden gute Sachen serviert. Einige erfreuten sich an Geschnetzeltem, andere an Kaiserschmarrn. Danach hatten wir eine kurze Pause für uns. Doch nach dieser ging es zügig weiter. Die Gruppen setzen sich zusammen und besprachen, was noch geändert werden könnte. Nach einer kurzen Pause und der abschließenden Besprechung gab es kalte Platte zum Abendessen. Danach hatten wir Zeit für uns. Am Abend saßen dann fast alle Klassensprecher in einem Zimmer zussammen, man lernte sich etwas besser kennen und fand heraus, dass einige Leute doch nicht so sind, wie man dachte dass sie zu sein scheinen. Nach einer lustigen und lauten Nacht gingen dann doch irgendwann alle ins Bett. Frühstück war geplant für 08:00 Uhr, alle standen um etwa 07:30 Uhr auf. Die Bettwäschen mussten noch abgezogen und in die Wäscherollis getragen werden. Nach dem Frühstück trafen sich alle nochmal im großen Kaminzimmer um die letzten Dinge zu besprechen. Nach kurzer Gruppenarbeit und der Besprechung ging es dann ab nach Hause. Ich denke, es hat uns allen ganz gut gefallen. Man hat Dinge über andere erfahren, die man noch nicht wusste, und hatte Kontakt mit Schülern andere Schulen, die doch nicht so ausfielen, wie wir uns es vorstellten. Wir hoffen, einiges von dem, was wir ausgearbeitet haben, auch weiterverwendet wird. Jedoch sehen wir schon gute Erfolge, wie die bald kommenden Mottotage!