Geschichte
Europa, das ist im 21. Jahrhundert zur Selbstverständlichkeit geworden: Von der gemeinsamen Währung, bis hin zu offenen Grenzen und der europäischen Erziehung in den Schulen.
Als das Ehepaar Begemann 1946 die Handelsschule Begemann in München gründeten, war dies eine kaum vorstellbare Zukunft. Und dennoch hatten sie eine Vision:
„Junge Menschen sollten weltoffen und vorurteilsfrei werden.“ Gudrun Fleischmann, langjährige Schulleiterin der Wirtschaftsschule begemann blickt zurück:
Die Erfahrungen, die das Ehepaar Begemann während ihres Auslandsaufenthaltes in Südamerika gemacht hatten, bestärkten sie in ihrer Überzeugung, europäisch zu denken und zu handeln. Und diese Grundhaltung wollten sie jungen Menschen vermitteln.
Der Grundstein für ein europäisches Schulnetzwerk war gelegt. In den 50er Jahren wurde Herr Begemann als „fliegender Schulleiter“ bekannt, der zwischen der Stammschule in München-Pasing und den Auslandsschulen in Barcelona, Oxford und Genf pendelte.
Frau Begemann kümmerte sich in der Zwischenzeit als Schulleiterin und Pädagogin um das Wohl der Schüler in der Heimat.
Beide legten großen Wert auf den persönlichen Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern, um diese nach Kräften zu fördern. Bereits sehr früh bot man eine Nachmittagsbetreuung an und achtete auf die neueste technische Ausstattung.
Diese Grundwerte haben sich bis heute erhalten. Und so kann die Private Wirtschaftschule begemann e.V. mit neuen Visionen der Zukunft entgegenblicken.
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